Einer, der Rathaus, Region, Wirtschaft und die Herausforderungen
der Zukunft kennt: Der Unterbezirksausschuss der SPD Kassel-Land schlägt Kai
Georg Bachmann als Kandidaten für die kommende Landratswahl vor. Über die
endgültige Nominierung entscheiden die Delegierten der SPD Kassel-Land am 25.
September.
Mit Bachmann empfiehlt das Gremium eine Persönlichkeit, die den Landkreis Kassel
aus unterschiedlichsten Perspektiven kennt. Der gebürtige Nordhesse war
Bürgermeister der Stadt Trendelburg, leitete anschließend als Direktor den
Zweckverband Raum Kassel und ist heute Geschäftsführer der Regionalmanagement
Nordhessen GmbH. Als Diplom-Ingenieur der Elektrotechnik verbindet er technische
Kompetenz mit langjähriger Erfahrung in Verwaltung, Regionalentwicklung und
Wirtschaft. Darüber hinaus verfügt Bachmann als Rüstungsstabsoffizier mit 15 Jahre
Erfahrung in der Bundeswehr über Führungs- und Organisationskompetenz sowie
fundierte Kenntnisse in den Bereichen Technologie, Innovation und Sicherheit. Damit
bringt er wichtige Voraussetzungen mit, um die Herausforderungen einer sich
wandelnden Zeit erfolgreich zu gestalten.
„Kai Georg Bachmann kennt unseren Landkreis nicht nur von außen, sondern aus
eigener Verantwortung auf vielen Ebenen“, erklärt der Vorsitzende der SPD Kassel- Land, Andreas Siebert. „Er weiß, was in den Rathäusern unserer Städte und Gemeinden geleistet wird, wie regionale Zusammenarbeit gelingt und was
Unternehmen brauchen, um Arbeitsplätze zu sichern und neue Chancen zu schaffen. Als Diplom-Ingenieur, ehemaliger Bürgermeister, Regionalmanager und ehemaliger Rüstungsstabsoffizier bringt er zugleich das Fachwissen und die Führungserfahrung mit, die in einer Zeit tiefgreifender wirtschaftlicher, technologischer und gesellschaftlicher Veränderungen gefragt sind. Diese Verbindung aus Erfahrung, Gestaltungskraft und regionaler Verwurzelung macht ihn zu einem starken Landratskandidaten für den gesamten Landkreis.“
Für die SPD geht es darum, mit der Empfehlung von Kai Georg Bachmann das nächste zukunftsweisende Kapitel für den Landkreis Kassel aufzuschlagen: mit starken Städten und Gemeinden, modernen Schulen, einer verlässlichen sozialen Infrastruktur und einer Wirtschaft, die gute Arbeit und Zukunftsperspektiven schafft. Mobilität, Digitalisierung, Sicherheit, Klimaschutz und wirtschaftliche Entwicklung sollen dabei nicht abstrakt bleiben, sondern den Alltag der Menschen konkret verbessern.
„Die Zukunftschancen eines Menschen dürfen nicht davon abhängen, ob er im
Kasseler Umland oder in einer ländlich geprägten Gemeinde lebt“, betont die
Vorsitzende der SPD Kassel-Land, Silke Engler.
Bachmann steht dabei in besonderer Weise für den gesamten Landkreis Kassel.
Aufgewachsen ist er in Helsa-Wickenrode im Osten des Kreises. Heute lebt er mit
seiner Familie in Trendelburg im Norden des Landkreises, wo er zwischen 2012 und 2018 als Bürgermeister Verantwortung getragen hat. Als Direktor des
Zweckverbandes Raum Kassel gestaltete er zwischen 2018 und 2021 darüber hinaus die Entwicklung der Kommunen in der Mitte des Landkreises maßgeblich mit. Kaum ein anderer Gestalter der Region kennt die unterschiedlichen Lebenswirklichkeiten, Herausforderungen und Potenziale des Landkreises aus so vielen Perspektiven.
„Vom Osten des Landkreises in Helsa-Wickenrode über die Mitte des Landkreises im Raum Kassel bis in den Norden nach Trendelburg: Kai Georg Bachmann kennt den Landkreis Kassel wie kaum ein anderer“, so Engler. „Er denkt nicht in Zuständigkeiten, sondern in Lösungen. Unser Landkreis braucht eine Führung, die Bewährtes sichert, neue Ideen ermöglicht und alle 28 Städte und Gemeinden mitnimmt.“
Bachmann selbst zeigte sich dankbar für das Vertrauen des Unterbezirksausschusses:
„Der Landkreis Kassel ist meine Heimat. Hier bin ich aufgewachsen, hier habe ich als Bürgermeister Verantwortung getragen und hier darf ich mich heute für die
wirtschaftliche Entwicklung Nordhessens einsetzen. Die Aussicht, künftig noch
umfassender für die Menschen in unserem Landkreis Verantwortung übernehmen zu dürfen, erfüllt mich mit großer Dankbarkeit. Sie ist für mich Ehre und Verpflichtung zugleich.“
Bachmann wird intensiv das Gespräch mit den mit Bürgerinnen und Bürgern,
Vereinen, Unternehmen und Kommunen suchen. Im Mittelpunkt sollen dabei die
großen Zukunftsfragen des Landkreises stehen: gute Bildung, moderne Mobilität,
starke Kommunen, wirtschaftliche Entwicklung und gleichwertige Lebensverhältnisse in allen Teilen des Kreises.
„Ein Landrat muss zuhören, zusammenführen und entscheiden. Er darf den Landkreis nicht nur verwalten, sondern muss gemeinsam mit den Menschen eine klare Richtung entwickeln“, erklärt Bachmann. „Ich möchte einen Landkreis, der Chancen eröffnet: mit guten Schulen, erreichbaren Angeboten, moderner Mobilität, starken Unternehmen und lebendigen Ortskernen. Einen Landkreis, in dem junge Menschen eine Zukunft sehen, Familien gerne leben und ältere Menschen sich auf eine verlässliche
Infrastruktur verlassen können.“
Dabei müsse der Landkreis ein starker Partner seiner Kommunen sein und zugleich eigene Impulse setzen.
„Stadt und Land dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden. Unsere Stärke
entsteht gerade aus ihrer Verbindung. Wir müssen wirtschaftliche Chancen mutig
nutzen, den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken und Veränderungen so
gestalten, dass sie den Menschen dienen. Dafür möchte ich meine Erfahrung, meineIdeen und meine ganze Kraft einbringen.“
Andreas Siebert unterstreicht zugleich den offenen und transparenten Charakter des weiteren Verfahrens: „Der Unterbezirksausschuss hat eine klare Empfehlung
ausgesprochen. Nun liegt die Entscheidung bei unseren Delegierten.“
Siebert und Engler erklären abschließend:
„Kai Georg Bachmann steht für Erfahrung ohne Stillstand und für neue Impulse mit Substanz. Er kennt die Region, kann Menschen zusammenbringen und hat den
Anspruch, Zukunft aktiv zu gestalten. Als Diplom-Ingenieur, Regionalentwickler,
kommunaler Gestalter und ehemaliger Rüstungsstabsoffizier ist er für die
Herausforderungen unserer Zeit bestens gerüstet. Wir sind überzeugt, dass er eine Bereicherung für die Bürgerinnen und Bürger des Landkreises Kassel sein wird.“
Die endgültige Entscheidung über die Nominierung fällt am 25. September.